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Gästebuch 2005
Name: Sarah,Mareike und Madita
Email: Sarah@hengstermann.de
Datum: Donnerstag, 29 Dezember, 2005 um 18:25:16
Kommentar: Das was euch das Schicksal gebracht hat nahm uns sehr mit.
Wir kamen nur durch Zufall auf diese Seite doch wir konnten nicht mehr weg,ohne etwas ins Gästebuch zu schreiben.Wir hoffen,dass Sarah noch viele gesunde und schöne Jahre ihres Lebens verbringen wird.
Alles Gute.
Name: Katja
Email: engel.kati@gmx.de
Datum: Samstag, 24 Dezember, 2005 um 10:59:41
Kommentar: Ich wünsche Euch und vor allem Sarah ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2006.
Mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.
Habt Ihr das Geld für die Delphinteraphie zusammen?
Liebe Grüße
Katja
Name: sarah
Email: BVB09_24@web.de
Datum: Montag, 19 Dezember, 2005 um 15:00:18
Kommentar: Es tut mir wirklich sehr leid das mit eurer tochter. mich treffen solche schicksals schläge auch immer sehr hart wenn ich davon höre besonderst wenn ich auch sarah heiße wie ihre tochter
ich wünsche ihnen noch alles gute und eine gute genesung an sarah
Name: Bianca .E.
Email: bianca.engels@gmx.net
Datum: Montag, 12 Dezember, 2005 um 20:55:18
Kommentar: Ich hoffe das es bald wieder etwas Berg auf geht.Ich wünsche auf jedenfall alles gute und liebe.Hoffe die Delphintherapie zeigt erfolge.Drücke auf jedenfall meine Daumen.
Vielen lieben Gruß
Bianca .E.
Name: ein Freund
Datum: Montag, 5 Dezember, 2005 um 14:46:48
Kommentar: ihr schafft das!!!
Name: Sebastian Jungen (DRK Eitorf)
Email: s.jungen@drk-eitorf.de
Datum: Montag, 5 Dezember, 2005 um 13:19:38
Kommentar: Hallo zusammen,
Wir das DRK Eitorf wünschen Sarah, der ganzen Familie, allen Freunden, Helfern und Spendern frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Das DRK fühlt sich Sarah sehr verbunden, da einig unserer Helfer am Unglückstag vor Ort waren. Um so mehr wünschen wir euch allen viel Glück für die Zukunft.
Name: gerd mit jackie und luna
Email: gerd-thiel@web.de
Datum: Donnerstag, 3 November, 2005 um 15:49:16
Kommentar: Hallo liebe Familie Schulze,
wir wollten Euch doch nur mal sagen, wie sehr es uns immer bei euch gefällt und wie toll es ist, das ihr uns so viel Vertrauen entgegen bringt. das baut auf und ein wenig von der kraft, die ihr immer habt nehmen wir gerne mit an die Mosel, um anderen familien davon zu berichten, wie Tapfer nicht nur sarah ist....sondern eure ganze Familie. Bleibt weiterhin so!!
Gerd mit Jackie und Luna, und Hugo ( der mußte jetzt auch noch dazu..grins)
Name: Cornelia Steindorff
Email: steindorff@web.de
Datum: Dienstag, 4 Oktober, 2005 um 11:16:59
Kommentar: Liebe Familie von Sarah,
wie stark muss eine Familie sein, um so ein schweres Schicksal tragen,annehmen und letzlich auch meistern zukönnen? Ich habe die Antwort, als ich auf Katharina und Christel traf, gefunden! So stark wie ihr es seid! Bei so viel Liebe und Kraft ist alles möglich! Habt Dank dafür, euch kennnen zu dürfen.
Herzliche Grüße und viel Kraft aus Berlin!!!!!
Eure Cornelia Steindorff
Name: Cornelia Steindorff
Email: steindorff@web.de
Datum: Dienstag, 4 Oktober, 2005 um 11:15:13
Kommentar: Liebe Familie von Sarah,
wie stark muss eine Familie sein, um so ein schweres Schicksal tragen,annehmen und letzlich auch meistern zukönnen? Ich habe die Antwort, als ich auf Katharina und Christel traf, gefunden! So stark wie ihr es seid! Bei so viel Liebe und Kraft ist alles möglich! Habt Dank dafür, euch kennnen zu dürfen.
Herzliche Grüße und viel Kraft aus Berlin!!!!!
Eure Cornelia Steindorff
Name: Ilona Nagel
Email: ilona.nagel@freenet.de
Datum: Montag, 3 Oktober, 2005 um 17:13:20
Kommentar: Liebe Sarah und Familie!
Mit wachsender Bewunderung und Respekt schaute ich mir die homepage der kleinen Sarah an. Eine so tolle Kämpferin wie sie wird es schaffen.
Natürlich habe ich sofort gespendet. Es ist nur ein kleiner Obulus im Rahmen meiner finaziellen Möglichkeiten. Aber ich denke, dass auch ein kleiner Beitrag hilft, Sarah die Delfin-Thearpie zu ermöglichen.
Haltet alle weiter so gut zusammen! Ihr werdet es schaffen!
Ilona Nagel aus Berlin
Name: Ilona Nagel
Email: ilona.nagel@freenet.de
Datum: Montag, 3 Oktober, 2005 um 17:13:10
Kommentar: Liebe Sarah und Familie!
Mit wachsender Bewunderung und Respekt schaute ich mir die homepage der kleinen Sarah an. Eine so tolle Kämpferin wie sie wird es schaffen.
Natürlich habe ich sofort gespendet. Es ist nur ein kleiner Obulus im Rahmen meiner finaziellen Möglichkeiten. Aber ich denke, dass auch ein kleiner Beitrag hilft, Sarah die Delfin-Thearpie zu ermöglichen.
Haltet alle weiter so gut zusammen! Ihr werdet es schaffen!
Ilona Nagel aus Berlin
Name: Isabel Lottmann
Email: isabel.lottmann@t-online.de
Datum: Montag, 3 Oktober, 2005 um 15:01:00
Kommentar: Liebe Sarah,
auch wir, Gudrun und Isabel Lottmann haben Christel und Kathrinchen auf der Pilgerreise in Lourdes kennenlernen dürfen. Wir waren sehr betroffen von deinem schweren Schicksalsschlag. Deine Kraft ist sehr bewundernswert und auch die deiner Eltern, Schwester, Uroma und der ganzen Familie. Es ist toll wenn alle so zusammen halten - zusammen ist man stärker als allein. Ich selbst habe es erlebt in der Zeit als mein Freund an Krebs erkrankte und es leider nicht geschafft hat - ich hätte nicht gewusst, was ich ohne meine Familie gemacht hätte. Euch allen und vor allem dir Sarah wünschen wir ganz viel Kraft, täglich neuen Mut und immer Gottes Segen. Wir werden dich in unsere Gebete einschließen. Viele ganz liebe Grüße aus Duisburg Isabel
Name: Ilona Nagel
Email: ilona.nagel@freenet.de
Datum: Montag, 3 Oktober, 2005 um 10:57:32
Kommentar: Liebe Sarah!
Ich hatte das große Glück deine Oma Christel und deine Uroma Katrinchen auf der Pilgerfahrt nach Lourdes kennenlernen zu dürfen. Wir saßen an einem Tisch und verstanden uns vom ersten Tag an einfach wunderbar! Deine Oma und Uroma sind liebenswerte , mitfühlende Menschen. Ich bewundere sie für ihre Hingabe und ihre Kraft.
Aber ich bewundere auch dich, liebe Sarah! Du bist ein starkes, mutiges Mädchen. Ich habe mir deine Fotos angesehen und war sofort von dir begeistert. Toll, mach weiter so! Deine Familie und alle, die dich lieb haben, kämpfen mit dir und sind für dich da!
Wie schon erwähnte, war ich gemeinsam mit deiner Oma und Uroma in Lourdes. Nachdem ich von dem Schicksalsschlag erfuhr, habe ich für dich gebetet und werde es weiter tun.
Vielleicht hilft es dir ein bißchen, wenn ich dir erzähle, dass mein Sohn René mit 9 Jahren an Morbus Hodgkin (Lymphknotenkrebs) erkrankte. Das war auch für uns eine schwere und harte Zeit. Aber unser René ist genauso eine Kämpfernatur wie du. Und so, wie dir deine ganze Familie zur Seite steht, standen auch wir unserem René immer zur Seite. Gemeinsam haben wir es geschafft. René ist heute 17 Jahre alt, geht aufs Gymnasium, hat seite einem Jahr eine Freundin und es geht ihm gut.
Du, liebe Sarah, wirst auch weiter Fortschritte machen, da bin ich mir sicher! Du hast so viele liebe Menschen um dich, das wird gut.
Nun, liebe Sarah, werde ich mich für heute von dir verabschieden. Ich drücke die Daumen ganz fest, ich denke an dich, wünsche dir und deiner Familie viel Kraft!
Ihr alle seid bewundernswerte Menschen! Meine Hochachtung!
Ganz ganz liebe und herzliche Grüße von
ILONA NAGEL aus Berlin
Alles, was ich dir heute schrieb, schrieb ich auch im Namen meiner Freundin Cornelia, die mit mir in Lourdes war.Zurzeit ist sie unterwegs. Aber ich bin sicher, sie wird sich demnächst persönlich bei dir melden.
PS: Deine Uroma Katrinchen bat mich noch, ihr meine Tel.-Nr. mitzuteilen: 030 935 90 76 oder 0162 1056305!
Name: micha
Email: mwauspbeik@online.de
Datum: Freitag, 30 September, 2005 um 12:11:44
Kommentar: ...ich komme aus köln und hatte einen termin in ihrem ort.
vor mir fuhr ein roter lkw,der auf der ladeklappe www.aktion-sarah.de stehen hatte.ich weiss nicht warum,aber ich hatte sofort den impuls nachzusehen,was sich dahinter verbirgt.ich muss zugeben das ich nicht oft spende-aber in diesem fall war mir sofort klar,das ich das tun werde.ist zwar nicht soviel,aber mein konto ist im moment leider total überzogen,deshalb war nicht mehr drin...
ich wollte sie fragen,ob sie das buch "kennst du deinen engel" kennen?! -wenn nicht,würde ich es ihnen gerne schenken! ich bin die tage nochmal in ihrer nähe und würde es wenn kurz vorbeibringen.lassen sie mich kurz wissen,ob oder ob nicht..
ich wünsche ihnen weiterhin viel kraft und alles gute für ihre kleine.
Name: anja
Email: famram13@yahoo.de
Datum: Sonntag, 4 September, 2005 um 20:04:14
Kommentar: oh gott,sarah war zur zeit ihres unfalls so alt wie unser philipp.es tut mir unendlich leid,und ich frage mich immer wieder wieso so kleine menschen solche schicksale ertragen müssen.ich hoffe für die kleine maus das sie es schafft(kinder sind die grössten kämpfer,ihnen gebührt mein respekt)!sie solltew noch viele schöne dinge erleben dürfen.alles,alles gute.
Name: kerstin
Datum: Mittwoch, 10 August, 2005 um 21:43:22
Kommentar: ...haltet durch!
Name: Jenny
Email: jenny_lichius@hotmail.com
Datum: Freitag, 5 August, 2005 um 23:16:31
Kommentar: Liebe Familie Schulze!Ich habe selber eine kleine Tochter von 3Jahren und weiß wie schlimm es wäre wenn einem Kind so was passiert.Ich finde es so toll mit wieviel Kraft und Zusammenhalt ihr das alles meistert!Ich wünsche der ganzen Familie alles alles Gute und Kraft und bin mit meinem Herzen bei der kleinen und wünsche das sie noch viele vortschritte erlebt!der Glaube ist die Kraft!
Name: Bernd Schillbach
Email: blondie9990@hotmail.de
Datum: Samstag, 30 Juli, 2005 um 16:42:47
Kommentar: Mir bleibt jedesmal, wenn Ich von diesen "dummen" Zwischenfällen lese oder höre das Herz im Halse stecken. Ich werde am kommenden Montag einen Spendenaufruf in der Firma starten, und hoffe Euch auf diese Weise etwas helfen zu können ...
Name: Bianca Wittmann
Email: bianca1822@aol.com
Datum: Freitag, 29 Juli, 2005 um 23:25:05
Kommentar: Ich bin schockiert und am Weinen... Mein Sohn ist im Sept. 2002 geboren und sollte zum 3. Geburtstag ein Halbhochbett bekommen... das hat sich nun erledigt.
Ich wünsche Euch Kraft und gebt die Hoffnung NIE auf, bitte!
Eine total schockierte Mami aus Hessen
Name: Markus
Email: Haarerauf@web.de
Datum: Sonntag, 24 Juli, 2005 um 21:06:25
Kommentar: Können Sie ein Bild von dem Bett ins Netz stellen zur Warnung?
Name: fancy
Email: fancynancy.@gmx.de
Datum: Mittwoch, 20 Juli, 2005 um 17:20:20
Kommentar: Hallo,
ich bin rein zufällig über diese Homepage gestolpert und es hat mich wirklich tief erschüttert, das Schicksal, der kleinen Sarah. Ich hoffe für die kleine Sarah auf ein Wunder, der Familie wünsche ich Kraft und Stärke und dass sie nie die Hoffnung verliert.
Name: Ulrike Schwarzer
Email: u.schwarzer@gmx.net
Datum: Sonntag, 17 Juli, 2005 um 10:54:37
Kommentar: Liebe Familie Schulze!
Ich habe selbst 4Kinder und ich weiß aus eigener Erfahrung,dass es der Alptraum aller Eltern ist,wenn einem der Kinder etwas zustößt und man sich fragt, ob man es hätte verhindern können.Durch meine älteste Tochter Sonja wurde ich auf diese Seite aufmerksam.Sie arbeitet als Schwesternschülerin in Park Schönfeld und hat Sarah dort kennengelernt.Ich wünsche ihnen viel Kraft und Geduld und das ihr Töchterchen weiterhin Fortschritte macht und sie alle zusammen zu einem normalen Familienleben zurück finden.
Name: Nicole Fürst
Email: nic.fuerst@web.de
Datum: Donnerstag, 14 Juli, 2005 um 14:30:49
Kommentar: bin durch ebay auf eure seite gekommen, als ich gerade einen autositz für meine tochter suchte. habe selbst ein krankes kind, das epilepsie schon seit dem 4. lebensmonat hat und viele medikamte nehmen muss. sie ist jetzt 3 und ich kann es nachvollziehen, wenn man monatelang im krankenhaus sein muss und um sein kind bangt. ich wünsche euch ganz viel kraft und gottes segen für eure grosse aufgabe. alles gute nicole fürst
Name: Sonja
Email: s-winny@web.de
Datum: Freitag, 8 Juli, 2005 um 14:19:06
Kommentar: Durch einen "dummen Zufall" wurde ich auf Euer tragisches Schicksal aufmerksam.
Ich selbst habe eine Tochter mit 8 Jahren, und sowohl ich als auch mein Lebensgefährte wurden stumm und starr als wir die Seite durchgelesen haben.
Wir können selbst nicht viel tun, aber ich habe Eure Homepage auf meiner Seite verlinkt - in der Hoffnung, noch mehr Leute anzusprechen.
Wir hoffen mit Euch auf Fortschritte und werden diese Seite regelmäßig aufsuchen.
Grüße aus dem Westerwald
Name: Conny
Email: lieblingmausi@gmx.de
Datum: Freitag, 1 Juli, 2005 um 20:31:40
Kommentar: Mit Tränen in den Augen habe ich Ihren schweren Schicksalsschlag gelesen.Es hat mich tief berührt.Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie, Verwandten und Bekannten viel Kraft und Hoffnung.Cornelia Horn
Name: Markus&Anja Viereck
Email: markus.viereck@onlinehome.de
Datum: Mittwoch, 29 Juni, 2005 um 22:06:03
Kommentar: Wir sind gut mit der Familie Funke befreundet.Durch Familie
Funke sind wir auf Eure Aktion aufmerksam gemacht worden.
Wir wünschen Euch viel Kraft,das Leben von Sarah so schön wie möglich zu gestalten und durch zu halten !
Für die Zukunft alles Gute von Familie Viereck aus Volkmarsen.
Name: Helga Schopp
Email: helschopp@aol.com
Datum: Freitag, 17 Juni, 2005 um 17:29:49
Kommentar: Fünf Gründe warum ich für Sarah spende und sammele!
1.Weil mir ein junges Mädchen spontan Sarah´s Schicksal
nahe legte und damit einen wichtigen Schritt machte um
ihr zu helfen.
2.Weil Sarah in Eitorf lebt und die örtliche Nähe zu ihr
mein Verantwortungsgefühl weckt.
3.Weil mir die Vorstellung, Ähnliches zu erleben alle
Bedenken nimmt!
4.Weil ich vom positiven, phänomenalen Einfluss der
Delphine überzeugt bin, und diese Begegnung dem kleinen
Mädchen von Herzen wünsche.
5.Weil der Spenden-Beitrag den meine Familie wählte,
vertretbar ist und noch weit unter dem liegt, was wir
für Kommunikation und Unterhaltung ausgeben.
Als ich Ende Mai die Gemeinde aufsuchte und auf Sarah´s Info aufmerksam wurde, zögerte die dort beschäftigte
Nicole Halft, nicht einen Moment mir mit viel Mitgefühl die Notwendigkeit einer Spende nahe zu legen.
Liebe Nicole bewahre Dein Verständnis für Andere und bleibe aktiv!
viele Grüße von Helga Schopp
Name: Kerstin Berties
Email: berties.euskirschen@freenet.de
Datum: Donnerstag, 16 Juni, 2005 um 23:01:27
Kommentar: Hallo zusammen, ich bin auf das Schicksal der kleinen Sarah aufmerksam geworden, da mein Vater ein Arbeitskollege von Sarah´s Opa ist. Das Schicksal der süßen Maus, hat mich sehr bewegt, da ich selber einen kleinen Sohn habe der acht Monate alt ist. Ich bin aktiv in einem Dartverein tätig und wir machen einmal im Jahr ein Benefizturnier, wo der erlös einem guten Zweck gespendet wird. Wir haben einstimmig beschlossen, das diese Spende, der kleinen Sarah zukommen soll. Es ist zwar nicht viel, aber wir hoffen das es ein wenig hilft.
Name: sara
Email: lil_sara@web.de
Datum: Dienstag, 14 Juni, 2005 um 21:21:37
Kommentar: hallo an familie & vorallem an die kleine sarah,
als ich heute eure Hompega egelsen habe,war ich richtig schockiert was nicht alles zu hause in einem kleinen kinderzimmer passieren kann! eure seite/seiten kam/kamen mir wirklich sehr nahe,weil ich kleine kinder sehr gerne mag! meine mama arbeitet selber in einem kindergarten so bekomme ich ziemlich viel mit und ich wünsche euch & eurer familie alles alles liebe und gute und ich hoffe sehr das es der süßen sarah bald viel besser geht,ich hoffe auch,dass ihr die unterstützung für die behandlungskosten bekommt.ich wünsche euch von ganzem herzen alles gute :)
ihr werdet sicher auch bald wieder richtih happy...
viele liebe grüße von sara ,16 windeck
Name: Anette + Michael Funke
Email: funke-volkmarsen@web.de
Datum: Donnerstag, 9 Juni, 2005 um 22:37:39
Kommentar: Viele Grüße aus Volkmarsen senden Euch
Bennet, Lennart, Anette und Michael.
Kopf hoch und weiter kämpfen, genau wie wir.
Bis bald.
Name: Fam. Hambuch
Email: die_hambuch@yahoo.de
Datum: Freitag, 27 Mai, 2005 um 10:21:06
Kommentar: Wir wünschen der kleinen Sarah alles gute und hoffen sehr das sie wieder gesund wird. Viele Grüße und großes Mitgefühl Fam. Hambuch -Obenroth-
Name: Silke
Email: silkemattar@o2online.de
Datum: Mittwoch, 18 Mai, 2005 um 09:14:28
Kommentar: Eigentlich weiss ich gar nicht so recht was ich schreiben soll...das zu lesen hat mich tief betroffen,ich selbst war vor ein paar jahren schwer krank und hatte sehr viel glück das keine hirnschäden hinterblieben sind!
Ich wünsche euch allen viel kraft und das es Sarah jeden tag besser gehen mag!
Name: Ute
Datum: Dienstag, 17 Mai, 2005 um 13:48:04
Kommentar: Ich habe gerade mit Tränen in den Augen den Bericht gelesen. Das tut mir alles so leid aber davon hat die kleine Sarah auch nichts. Ich hoffe, sie macht weiter Fortschritte und ich wünsche dir, liebe Sarah, und ganz besonders deiner Familie alles, alles Liebe. Ich hoffe, die angestrebte Delphin-Therapie bringt etwas, man kann es sich nur wünschen. Ich hab selbst eine kleine Schwester hier und als ich die Geschichte gelesen hab, war ich nur froh, dass sie gesund ist. Ich wünsche euch nochmal alles Liebe und Gute.
Ich würde gerne noch viel mehr schreiben aber dazu bin ich gerade leider zu bewegt von diesem Schicksal. Wenn es einen Gott gibt, soll er Sarah und ihrer Familie helfen! Niemand hat so ein schlimmes Schicksal verdient...
Ute
Name: Miriam
Email: miriamm@web.de
Datum: Freitag, 13 Mai, 2005 um 14:07:15
Kommentar: Ich glaub die kleine Sarah kann sich glücklich schätzen, solch eine liebe Familie zu haben.
Es ist richitg rührend wie mitfühlend die Geschichte erzählt wird!
Ich wünsche euch allen alles Gute und haltet weiter so zusammen!
Lieben Gruss
Miriam
Name: Andreas Pervölz
Email: A.Pervoelz@t-online.de
Datum: Samstag, 7 Mai, 2005 um 22:17:44
Kommentar: Hallo liebe Sarah und Familie, ich habe eure Homepage heute am 07.05.05 per zufall gelesen da ich ein funktionsfähiges Laptop für meine Arbeit im Dienste der Heilsarmee Kiel suche. Ich selbst bin Vater/Stiefvater von 6 Kindern unter anderen auch von einer Sarah ( 11 Jahre ) und es hat mich alles sehr tief bewegt. Ich wünsche euch den Eltern und Geschwistern sowie auch Ihrer Sarah selbst viel Kraft und Mut und... Gibt nicht auf, Unser Herr Jesus Christus wird mein Gebet für euch sicher erhören. Ich Bete dafür das es der Sarah bald wieder besser gehen wird und Gaanz viel Kraft geben wird.Dem Herrn Befohlen und Gottes reichen Segen.
Viele Grüße aus Kiel und im Namen der Heilsarmee Kiel sende ich diese Grüße. Ich bin Heilssoldat des Korps Kiel.
PS:Die Heilsarmee ist eine Freikirche des öffentlichen Rechts,und wir verkünden das Evangelium der Bibel.(Keine Sekte) In diesem Sinne grüßt ; Andreas Pervölz
Name: Kerstin Sauerland
Email: saui73@aolcom
Datum: Mittwoch, 4 Mai, 2005 um 22:30:06
Kommentar: Hallo,habe gerade das Schicksal von der Kleinen Sarah gelesen.Wohne selbst in Eitorf und habe heute im Extrablatt den Artikel gelesen und bin dann auf die Internetseite gegangen.Mich hat es zu tiefst berührt und mir kammen die Tränen,da ich selbst drei Kinder habe und ich weiss wie sie sich fühlen müssen.Es tut mir sehr leid und ich wünsche ihnen von ganzem Herzem das alles so gelingt wie sie es sich vorstellen.
Name: Monika H.
Datum: Sonntag, 24 April, 2005 um 15:24:36
Kommentar: Hallo,
soeben habe ich eure Homepage aufgesucht und „studiert“. Ich bin tief mitgenommen über eure gesamten Schilderungen. Ich hoffe, ihr werdet weiterhin euren Mut nicht verlieren; toll wie ihr alle zusammen haltet.
Ein ganz dickes Lob an eure Nachbarschaft sowie an die Uroma, die trotz ihres hohen Alters
mit aller Kraft zu euch steht.
Meine kleine Spende soll dazu beitragen, euch auf eurem weiteren Weg ein wenig zu unterstützen.
Name: Tanja
Email: Klene-Nr.1@web.de
Datum: Samstag, 23 April, 2005 um 21:04:40
Kommentar: Ich wünsche Ihnen in der Zukunft nur das Beste im Leben!!
Bitte nehmen Sie jedes kleinste Lächeln von Sarah als ein ganz großes Geschenk an!!
Behalten Sie bitte immer die Kraft, die ihr kleiner Sonnenschein (Sarah) braucht und natürlich auch die kleine Annika!!
Name: Sarah
Email: nowsar@web.de
Datum: Samstag, 23 April, 2005 um 15:43:17
Kommentar: Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und vor allendingen Sarah viel Kraft und das aller Beste. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Sarah aus Aachen !
Name: vanessa
Datum: Samstag, 23 April, 2005 um 10:14:02
Kommentar: hallo als ich diese seite durchzufall endeckt habe ist mir richtig übel geworden,was so ein kleines mädchen durchmachen muss undwas sie mit ihrer tochter auch durchmachen mussten. ich weiß wie schrecklich das ist ich habe damals vor 11 jahren meine 2 jahre ältere schwester beinahe verloren sie war damals kurz vor ihrem 10 geburtstag und vor ca 13 hätte ich auch beinahe meinen bruder verloren der damals 4 war der ist vor meinen augen angefahren worden.ich weiß wie schrecklich das ist jemanden leiden zusehen meine schwester muss ich auch jeden tag leiden sehenweil sie so viele nicht kann was sie machen möchte oder weil sie so viele folgenschäden hat.
ich drücke ihnen die daumen das es sarah bald besser geht
Name: KATI
Datum: Montag, 11 April, 2005 um 14:23:17
Kommentar: einen kleinen Gruß an Sarah, Dir wünsche ich ganz viel Kraft, DU LEBST! ist das nicht am wichtigsten? jeder noch so kleine Fortschritt ist für deine Eltern ein Weiterbringen und Kraftgeben.Gib nicht auf, Du bist schon so weit gekommen!!!
Ein kleiner Gruß an Annika, denn auch ihr kleines Leben wurde von einem zum anderen Moment völlig umgekrempelt - wie oft mußte sie wohl auf ihre geliebte Mutti verzichten ...
und ein kleiner Gruß an Euch Eltern: die Ihr die Katastrophe (die wirklich jeden treffen kann) so meisterhaft bewältigt, zwischen 2 Kindern und der eigenen Firma, zwischen Ausnahmezustand und Alltagssorgen - Euch wünsch ich viel Kraft, jedes Lächeln von Euren Töchtern soll Euch ein klein wenig weitertragen auf Eurem Weg!
Name: Yvonne
Email: Kuscheltiere-fuer-kinder@arcor.de
Datum: Donnerstag, 7 April, 2005 um 19:35:30
Kommentar: Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie und natürlich Sarah, nur das aller,-allerbeste.
es gibt immer ein Licht am ende des Tunnels.
Lg aus Hamburg
Yvonne
www.Kuscheltiere.de.hm
Name: Birgit
Email: lorz@gmx.de
Datum: Donnerstag, 7 April, 2005 um 17:50:07
Kommentar: Hallo,
mich bewegt das Schicksal von Sarah sehr.
Seit ein paar Tagen besuche ich immer wieder diese Homepage - in der Hoffnung, ich wache endlich auf - und es war nur ein schlimmer Traum.
Es ist schlimm, dass es "so etwas" gibt - aber es ist doch auch gut, zu wissen: da sind Menschen die Helfen.
Birgit
Name: Nicole Halft
Email: NickyH1@gmx.de
Datum: Mittwoch, 6 April, 2005 um 09:48:02
Kommentar: Mit diesem Eintrag möchte ich mein tiefes Mitgefühl ausdrücken, als ich von diesem schrecklichen Unfall gehört habe war ich sehr betroffen und habe mich regelmäßig über den Zustand der kleinen Sarah erkundigt. Ich wünsche der ganzen Familie alles alles gute!
Name: Hede Matthias, Schulstr. 12 a, 34225 Baunatal
Email: hede_matthias@web.de
Datum: Dienstag, 5 April, 2005 um 19:10:10
Kommentar: Liebe Familie Schulze,
mit tiefer Betroffenheit habe ich den Artikel in der HNA gelesen. Ich bin berührt von der Solidarität Ihrer Familie, den Freunden und den tatkräftigen Nachbarn. Ich wünsche der kleinen Sarah, der Familie und allen Freunden alles, alles Gute. Mein Enkel (17 Jahre) erkrankte vor 1 1/2 Jahr an Leukämie und auch wir haben viel Solidarität und Hilfe von vollkommen fremden Menschen erfahren. Mit meiner E-Mail möchte ich etwas davon zurückgegeben und werde eine Spende überweisen. Ganz liebe Grüsse Ihre Hede Matthias
Name: Silvia Hagen
Datum: Montag, 4 April, 2005 um 17:25:52
Kommentar: Als meine Familie und ich am Morgen des 23.07.2004 von dem entsetzlichen Unfall unserer kleinen Nachbarin Sarah Schulze hörten, waren wir alle sehr geschockt. Dieser Tag war entsetzlich lange, bis wir am Abend dann endlich von Frank Schulze über den Gesundheitszustand seiner Tochter informiert wurden. Sie lag in der Kinderklinik St. Augustin in einem künstlichen Tiefschlaf, wurde beatmet und über Schläuche versorgt. Wir hofften jeden Tag mit der Familie
Schulze auf gute Nachrichten aus der Klinik. Doch leider sollte dies nicht sein. Es kam noch schlimmer - Sarah erwachte nicht aus ihrem Tiefschlaf ! Sie wurde in die Frührehaklinik Park Schönfeld nach Kassel geflogen, wo ihren
Eltern zunächst jegliche Hoffnung auf eine Genesung ihrer Tochter genommen wurde. Doch Sarah kämpfte und Anfang Oktober erzielte sie kleine Fortschritte in ihrem Reaktions-vermögen. Familie Schulze mußte nun entscheiden, was mit ihrem Kind nach dem Aufenthalt in der Rehaklinik geschehen sollte. Sie planten einen Anbau und Umbau ihres Hauses in dem sie zur Miete wohnen.
Als uns diese Pläne bekannt wurden, stand für mich der Entschluß fest Hilfe zu organisieren. Ich sprach die Männer unserer Nachbarschaft an und diese erklärten sich sofort bereit nach Fähigkeiten und zur Verfügung steheneder Zeit zu helfen. Ihre Frauen wollten mit für das leibliche Wohl unserer Baumannschaft sorgen. So entstand auf unserer Straße eine Nachbarschaftshilfe , die im Laufe der Bauphase auch "Die 7 Zwerge" genannt wurde.
Nach drei Monaten ist für Sarah ein Krankenzimmer entstanden, eine behindertengerechte Dusche mit WC, ein
offenes Treppenhaus für den Lifteinbau und eine Aussenrampe für ihren "Rolli".
Meine Familie und ich werden auch in Zukunft Sarah und ihrer Familie hilfreich zur Seite stehen.
Wir hoffen weiterhin auf viele kleine Fortschritte bei der
Genesung und daß Sarah und ihre Familie die Delphin-Therapie in Florida antreten kann. Zu diesem Zweck wurde ein Spendenaufruf getätigt.
Allen die dieser Familie helfen möchte ich danken.
Name: Christel Baum
Datum: Mittwoch, 28 März, 2005 um 21:26:56
Kommentar: Der 22.07.2004 war ein warmer sonniger Donnerstag. Sarah ( 2 Jahre ) und ihre große Schwester Annika ( 4 Jahre ) spielten auf der Wiese und im aufgestellten Schwimmbecken. Die Kinder hatten einen enormen Spaß und liefen aufgeregt hin und her. Am Abend wurden mit Papa und Mama Würstchen und Steaks gegrillt und gegessen. Sarah, dass muß gesagt werden, war immer am essen. Nach einem für die Kinder sehr schönen Tag ging es ins Bett. Sarah hatte mit Annika das Bett getauscht und gegen 22.30 Uhr als Frank ( Papa von Sarah ) nach den Kindern sehen wollte, da hatte sich Sarah bereits stranguliert. Er hat sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet, Susanne den Rettungswagen alarmiert und diese waren bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Es begann eine schreckliche Nacht für die ganze Familie ( Oma, Opa, Uroma usw. ). Wir saßen alle zusammen und haben gehofft und gebetet, dass die Sache für Sarah gut ausgehen würde, aber leider hat bis heute nichts geholfen. Sarah lag ca. 2 Wochen auf der Intensivstation in der Kinderklinik Sankt Augustin. Sie wurde dort sehr gut versorgt, aber unsere Hoffnung, dass sie wieder wach werden würde, erfüllte sich nicht. Am 4. August 2004 wurde Sarah mit dem Rettungshubschrauber in die Kinder – und Reha – Klinik „Park Schönfeld“ in Kassel geflogen, wo sie bis heute
( 11.03.2005 ) liegt. Seit diesem Zeitpunkt sind Susanne ( die Mutter ) und die Uroma ( sie ist am 22.Februar 2005 nach Hause gefahren ) in Kassel gewesen. Es war und ist eine schlimme Zeit für Beide, da die gesamte Familie in Eitorf wohnt.
Seit Sarah in Kassel liegt hat sie schon einige Fortschritte gemacht, fast täglich erfolgen Therapien wie z.Bsp.: Ergo- , Logo- Musiktherapie und Krankengymnastik.
Name: Markus Baum
Datum: Mittwoch, 12 März, 2005 um 11:04:51
Kommentar: Als ich davon gehört habe, dass Susanne – meine Cousine – schwanger sei und ihr zweites Kind bekommen würde hab ich mich tierisch gefreut. Als mich dann noch Frank und Susanne eines Abends zu sich gerufen haben und mich gefragt haben ob ich Patenonkel werden möchte da könnt ihr euch sicherlich vorstellen, dass ich überglücklich gewesen bin und sofort zugesagt habe.
Als dann nach den sagenumwobenen 9 Monaten – genaugenommen am 07.April 2002 auf einmal der Anruf kam und es hiess : Sie sind beide o.k. ! Susi hat´s geschafft.....SARAH ist da ! – ging alles ziemlich schnell. Frank brachte Susanne aus dem Krankenhaus mit, Annika an der Hand und SARAH auf dem Arm.
Da war sie nun, die kleine Sarah... ( Größe, Gewicht etc. ). Ich werde nie das Gefühl vergessen dass durch mich hindurchfuhr als Susanne mir Sarah das Erste mal auf den Arm legte und die Kleine ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht hatte. Es war einfach unbeschreiblich.
Sarah hatte sehr schnell begriffen, dass man auf dieser Welt nur dann etwas wird, wenn man regelmäßig den Teller leer macht – und DAS konnte sie wirklich – es gab kaum eine Gelegenheit die Sarah ausgelassen hat wenn es ums Thema Essen ging. Egal ob es sich dabei um Geburtstage, kurze Besuche oder ähnliches gehandelt hat. Ich glaube, keiner der Sarahs erwartungsvollen Blick, ihre leuchtenden Augen und später auch ihren fast schon euphorischen Ausruf („OOOOHHHH“) gehört hat – wenn man ihr etwas zu essen entgegengehalten hat – wird dies je vergessen.
Alles war so wie man es sich wünscht – beide ( Annika und Sarah ) haben – egal bei wem sie waren – ob bei ihrer Uroma, ihren Großeltern, oder bei meinen Eltern – gespielt, rumgetollt und immer wieder von Herzen gelacht.
Dann passierte etwas dass ich nur schwer in Worte fassen kann. Ich lag im Bett, Britta ( meine Freundin ) war schon wach, unser Telefon klingelte und fast im gleichen Moment stürmte sie weinend in unser Schlafzimmer mit den Worten :“Deine Mama ! Sarah hat sich letzte Nacht stranguliert...“ – Ich weiss noch wie meine Mutter am anderen Ende der Leitung zitternd Worte sagte wie :“Sarah, stranguliert, tot aufgefunden, Frank hat wieder-belebt, Intensivstation“.
Seit diesem schicksalsträchtigen Tag sind nunmehr ungefähr 7 Monate vergangen. Sarah liegt seit sie von der Intensivstation der Kinderklinik in Sankt Augustin in ein Reha-Zentrum nach Kassel verlegt wurde im Wachkoma – sie hat mittlerweile ein Ventil ( im Kopf ), eine Sonde ( im Magen ) sowie einen Luftröhrenschnitt bekommen. Sie reagiert zur Zeit noch nicht auf ihre Umwelt.
Uroma und Susanne sind seit diesem Tag fast rund um die Uhr bei Sarah gewesen. Frank, der als Selbständiger keine große Wahl hat und seinen Betrieb am laufen halten muss, konnte – wenn überhaupt - nur am Wochenende zusammen mit Annika nach Kassel fahren.
Keiner weiss was sich an Sarahs Zustand noch ändern wird/kann, aber eines wissen wir ( Freunde, Nachbarn und Familie ) genau :“Wir werden alles nur erdenkliche tun und versuchen, Sarah alle möglichen Therapien und Behandlungen zukommen zu lassen, die Aussicht auf eine Verbesserung ihres Zustandes bieten“.
Wer bei diesem Vorhaben mithelfen möchte, ist herzlich aufgerufen dies in Form einer Spende zu tun.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei ALLEN bedanken die ihren Teil dazu beitragen, dass Sarah vielleicht irgendwann einmal wieder lächeln kann. DANKE !
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Kabelkonfektion so individuell wie unsere Kunden. Wir konfektionieren Kabelbäume, Kabelsätze und Einzelleitungen an mehreren Fertigungsstandorten in Deutschland und dem europäischen Ausland.
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